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KPM – Klinisches Patientenmanegement

Beim KPM handelt es sich sozusagen um eine Bündelung verschiedener Untersuchungsmethoden und Behandlungskonzepte, um den Patienten eine umfassende Therapie zu ermöglichen. Es vereint Elemente aus der Osteopathie, der manuellen Medizin, der Kinesiologie, der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) und der Ernährungsphysiologie in einem Konzept. Grundlage ist die Orientierung an der Klinik, d.h. die klinische Relevanz der einzelnen Techniken.
Es soll ein umfassendes Management von Beschwerdesymptomen am menschlichen Bewegungsapparat möglich sein, sodass nicht nur zum Beispiel ein schmerzender Rücken oder ein Gelenk behandelt wird, sondern auch alle weiteren Komponenten, die zu einem Ungleichgewicht innerhalb des Körpers und damit zu Schmerzen führen können.

Ihr Körper ist normalerweise in der Lage Störungen gut auszugleichen. Verliert der Organismus diese Fähigkeit, reagiert er mit Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Achillessehnenreizung, Bandscheibenvorfälle, Tennisellenbogen, Migräne, Kiefergelenksprobleme, Tinitus uvm. die oft nur die Spitze des Eisbergs darstellen.

 

Das Eisbergmodell
Icebergder im Boot sitzende Betrachter erkennt zunächst nur die Spitze des Eisbergs. Sie entspricht Ihrem individuellen Beschwerdebild. Allerdings bleiben in der Tiefe (unter der Wasseroberfläche)  liegende Ursachen häufig unberücksichtigt. Das alleinige Entfernen der Eisspitze (z.B. Operationen) kann ebenso wenig Heilung bringen wie das Unterdrücken des Eisberges durch z.B. Medikamente.